Restmengen beim Abbau
Was übrig ist, trägst du direkt in der Abbau-Liste ein. Daraus ergibt sich, was tatsächlich verbraucht wurde.
Nach dem Einsatz
Der Tag war voll, die Kasse stimmt — und trotzdem weiß niemand, ob sich das Festival gelohnt hat. Mobistro rechnet den Wareneinsatz aus dem, was tatsächlich verbraucht wurde: geladene Menge minus Rest minus gemeldete Verluste, bewertet mit deinen Einkaufspreisen.
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Foodtrucks, Marktbeschicker und Caterer mit vielen kleinen Einsätzen statt weniger großer. Wer jede Woche an drei Orten steht, merkt ohne Zahlen nicht, dass einer davon seit Monaten draufzahlt.
Aus dem Betriebsalltag
Der Wareneinsatz entsteht nicht aus einer Schätzung, sondern aus dem, was das Fahrzeug mitgenommen und nicht zurückgebracht hat.
Was übrig ist, trägst du direkt in der Abbau-Liste ein. Daraus ergibt sich, was tatsächlich verbraucht wurde.
Bruch, Verlust, Diebstahl oder Sonstiges — getrennt vom normalen Verbrauch, damit die Zahl nicht das Falsche erzählt.
Der Einkaufspreis steht am Artikel, brutto und pro geführter Einheit. Fehlt einer, sagt Mobistro welcher — statt still zu tief zu rechnen.
Umsatz, erfasste Kosten und was danach übrig blieb — je Event in einer Tabelle und für den Zeitraum gegen den direkt davorliegenden.
Umsatz, Standgebühr, Personal, Wareneinsatz und Fahrtkosten stehen an einer Stelle — nicht in vier.
Stell den Zeitraum gegen den vorherigen: dieser Monat gegen den letzten, diese Saison gegen die davor. Ein Trend fällt auf, bevor er ein Jahr alt ist.
Restmengen und Verluste je Artikel zeigen, wo regelmäßig zu viel mitfährt.
Schon bei der Planung rechnet Mobistro aus Rezepten und Portionen den voraussichtlichen Wareneinsatz.

Klare Abgrenzung
Mobistro rechnet mit den Bruttobeträgen, die du erfasst. Die Umsatzsteuer wird nicht herausgerechnet, Abschreibungen und Fixkosten kommen nicht vor, und es entsteht kein Abschluss fürs Finanzamt. Was du siehst, ist, was nach den erfassten Kosten übrig geblieben ist — eine Entscheidungshilfe, keine Bilanz.
Den trägst du beim Abschluss selbst ein. Mobistro ist kein Kassensystem und liest keine Umsätze aus deinem POS aus — die Kasse bleibt, wo sie ist.
Aus der geladenen Menge, abzüglich der Restmenge und der gemeldeten Verluste, bewertet mit dem Einkaufspreis des Artikels. Fehlt bei einem Artikel die Restmenge oder der Preis, wird kein Betrag ausgewiesen — stattdessen steht dort, was fehlt.
Nein. Es ist, was nach den Kosten übrig blieb, die du erfasst hast — brutto, ohne Umsatzsteuerabzug, ohne Fixkosten und ohne Abschreibungen. Für die Frage „lohnt sich dieser Markt?" reicht das; für die Steuererklärung nicht.
Für den Wareneinsatz ja, sonst fehlt die Bewertungsgrundlage. Der Preis steht am Artikel und gilt pro geführter Einheit; bei Gebindeartikeln zeigt Mobistro zusätzlich den Preis je Inhaltseinheit.
Beide Zahlen gibt es — der Plan-Wareneinsatz entsteht bei der Küchenplanung, der tatsächliche beim Abschluss. Eine automatische Gegenüberstellung der beiden gibt es derzeit nicht.
Teste Mobistro während der Beta kostenlos — Abschluss, Wareneinsatz und Auswertung ohne Kassenwechsel.