Zutaten für N Portionen
Du legst fest, für wie viele Portionen das Rezept gilt. Die Zutaten stehen in der Einheit, in der du sie führst.
Rezepte und Mengen
Wie viel Hackfleisch für 180 Tacos? Hinterlege dein Rezept für eine feste Portionszahl. Am Event trägst du die geplanten Portionen ein. Mobistro rechnet, wie viel du vorbereiten musst — bevor du einkaufst.
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Foodtrucks, Getränkestände und Caterer mit einer überschaubaren Karte, die bei jedem Einsatz neu ausrechnen, wie viel davon mitmuss. Je öfter dieselben Gerichte laufen, desto mehr lohnt es sich, die Mengen einmal festzuhalten statt jedes Mal neu zu schätzen.
Aus dem Betriebsalltag
Das Rezept hält fest, was für eine feste Portionszahl gebraucht wird. Alles Weitere leitet Mobistro daraus ab — am Einsatz, nicht im Kopf.
Du legst fest, für wie viele Portionen das Rezept gilt. Die Zutaten stehen in der Einheit, in der du sie führst.
Verknüpfte Zutaten rechnen später mit Bestand und Einkaufspreis. Freie Zutaten stehen einfach als Text daneben — für das, was du nicht im Lager führst.
Was am Vortag marinieren muss oder erst kurz vor dem Verkauf überbacken wird, steht am Rezept — und landet auf dem gedruckten Briefing.
Trag ein, was auf welchem Truck verkauft wird. Kommt das Fahrzeug an ein Event, stehen seine Rezepte dort schon bereit.
Einmal aufschreiben, was für fünfzig Portionen nötig ist — danach rechnet es sich für jede Gästezahl von selbst, und du siehst, was eine Portion an Ware kostet.
Portionszahl ändern, und die Vorbereitungsliste passt sich an. Ohne Dreisatz auf dem Handzettel.
Mengen und Küchennotizen stehen an einer Stelle, statt bei der Person, die das Gericht erfunden hat.
Jedes Fahrzeug führt seine eigenen Rezepte. Am Event landet die richtige Zutat bei der richtigen Mannschaft.

Klare Abgrenzung
Mobistro führt keine Allergene oder Nährwerte und bringt keine Lebensmitteldatenbank mit. Es beantwortet, wie viel von jeder Zutat du für die geplanten Portionen brauchst und was eine Portion an Ware kostet. Den Verkaufspreis schlägt es aus deinem Wareneinsatz-Ziel vor — festlegen tust du ihn.
Nein. Du legst das Rezept einmal für eine Portionszahl an, die dir beim Aufschreiben leichtfällt — meist fünfzig oder hundert. Am Einsatz trägst du die tatsächlich geplanten Portionen ein, und die Mengen rechnen sich daraus.
Die kannst du als freie Zutat eintragen, ohne sie vorher als Artikel anzulegen. Sie erscheint in der Vorbereitungsliste als eigene Zeile und wird nicht mit gleichnamigen Zutaten anderer Rezepte zusammengezählt.
Es schlägt einen vor. Aus den Warenkosten pro Portion und deinem Wareneinsatz-Ziel ergibt sich ein Preis, den du übernimmst oder änderst; daneben steht, was nach den Warenkosten bleibt. Personal, Standgebühr und andere Kosten planst du am Event, nicht im Rezept. Die Kalkulation sehen Admins und Manager.
Nein. Dafür sind Kennzeichnungsprogramme gedacht. Mobistro führt Rezepte, um Mengen und Warenkosten zu planen.
Admins und Manager. Das Team liest mit — die Vorbereitungsliste und die Küchennotizen sind genau für die Personen gedacht, die vor Ort zubereiten.
Mobistro rechnet die Mengen für deinen Einsatz — während der Beta kostenlos.